Herzlich willkommen auf der Webseite vom
Jugendkomitee
«Ja zur Jugend - Nein zur Hanfinitiative»
bestehend aus JEDU Kanton Bern, *jevp Schweiz und JSVP Schweiz sowie weiteren Einzelmitgliedern. Steh auch Du mit Deinem Namen für die Jugend ein!
Herzlichen Dank allen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern, die gegen die Hanfinitiative gestimmt haben! Jetzt gilt es die Cannabis-Problematik konstruktiv anzugehen. Statt der Hanfinitiative wollen wir
- den Vollzug des geltenden Gesetzes
Das Konsumverbot von Cannabis muss durchgesetzt werden, beispielsweise mit einfachen und rasch auszusprechenden Ordnungsbussen. Wegschauen gilt nicht und hilft niemandem. Hier müssen Politik und Polizei ihre Hausaufgaben machen. - Massnahmen, die mehr Hilfe als Strafe sind
Das Konsumverbot muss nicht zwingend zu einer Flut von Verzeigungen führen. Aber wer kifft, soll beispielsweise zum Besuch eines Drogenumgangskurses angehalten werden können, wie es in verschiedenen Kantonen bereits gemacht wird. Solche Massnahmen sind mehr Hilfe als Strafe für die Betroffenen. - gute Kampagnen mit Wirkung
Gute Kampagnen zeigen Wirkung. Die Präventionsstellen des Bundes sollen vor dem Cannabiskonsum und seinen Folgen warnen. Es muss wieder deutlich gemacht werden, dass bekifft sein nicht ok ist. - Aufklärung an Schulen
Der Cannabiskonsum darf nicht verharmlost werden. Dazu gehört die Aufklärung an Schulen über den Cannabiskonsum und wohin er führen kann. - Alternativen und Perspektiven für Jugendliche
Wir wollen Jugendlichen glaubwürdig vermitteln, dass sie ihren Platz in der Gesellschaft finden können und dass es ohne sie nicht geht. Deshalb braucht es einen Effort bei den Lehrstellen, braucht es Unterstützung und Coaching bei der Ausbildung. Jugendgerechte Angebote in Freizeit, Politik, Sport und Kultur tragen zur Entfaltung bei. - Erwachsene als Vorbilder
Jugendliche brauchen Grenzen, sie brauchen aber auch Vorbilder. Wir wollen glaubwürdige Erwachsene, die ihre Vorbildfunktion wahrnehmen und zeigen, wie man das Leben ohne Rausch geniessen und das Beste daraus holen kann. - eine verantwortungsvolle Gesellschaft
Die Drogenproblematik bekommen wir mit Gesetzen allein nicht in den Griff. Es geht nur mit Eigenverantwortung und dem Einsatz von uns allen: von Eltern, Kollegen, der Gesellschaft, Vorbildern in Sport und Kultur. Es muss wieder deutlich werden: berauscht und bekifft sein, ist nicht ok. Sondern schadet auf lange Sicht mir selber und den anderen.


