zur
Jugend
zur
Hanfinitiative
Nein zur Hanfinitiative
- weil sie ein völlig falsches Signal setzt.
Der Cannabiskonsum ist nicht harmlos. Er kann zu Abhängigkeiten, persönlichen
Problemen in Familie, Schule und Lehre sowie zu schweren gesundheitlichen
Schäden führen. Was nützt es meinem Mitmenschen, wenn ich ihm
grosszügig den Ruin erlaube? Heute signalisiert das Konsumverbot: Cannabis
ist keine harmlose Substanz.
- weil bekifft sein nicht ok ist.
Wer bekifft ist, verpasst das Leben. Er gefährdet sich selber, seine
Zukunft, seine Nächsten und droht der Gesellschaft zur Last zu fallen.
Das ist nicht ok.
- weil Cannabis ein Rauschgift ist.
Wenn ich zu einem feinen Essen ein Glas Wein trinke, geht es um den Genuss.
Wer kifft, berauscht sich bloss um des Rausches willen. Der THC-Gehalt der
hochgezüchteten Pflanzen ist in den letzten Jahren massiv angestiegen.
- weil sie die Prävention verhindert.
Heute können Lehrkräfte, Jugendarbeiter, Eltern und Polizei Betroffene
zu Massnahmen zwingen, die oft mehr Hilfe als Strafe sind. Darauf wollen wir
nicht verzichten.
- weil sie unklar ist und keine Probleme
löst.
Die Initiative fordert bloss einen angemessenen Jugendschutz. Was heisst das?
Den Initianten schwebt ein Schutzalter 18 vor. Doch davon steht nichts in
der Initiative. Warum dann überhaupt das geltende Verbot aufheben? Das
ist und bleibt der beste Jugendschutz. Wird mit der Initiative ein Schutzalter
18 eingeführt, bleibt der Vollzug dieses Verbotes genauso schwierig wie
heute – die Initiative löst dieses Problem nicht.
Jugendkomitee "Ja zur Jugend - Nein zur Hanfinitiative" c/o
*jevp, Postfach, 8021 Zürich, 079 202 72 27, info
jugend-ohne-hanf.ch